Der Mensch und sein Körper als Instrument, Kommunikationsmedium und Projektionsfläche

Wo treffen sich zeitgenössische Musik und Performance? Wer agiert da und warum? Wo "hört" die Interpretation "auf", ab wann "beginnt" die Performance? Was ist überhaupt unter Performance zu verstehen?

 

Neue Musik beschränkt sich heute schon längst nicht mehr nur mit den akustischen Aspekten der Darbietung: Das Auge hört mit. Das Festival für Immaterielle Kunst beschäftigt sich ausgeprägt mit verschiedensten Realisierungen performativer Ideen und Konzepte, in der Begegnung von Neuer Musik mit Performance und Performance Kunst mit experimenteller Musik. Es geht also Musik, die nicht nur konsumiert wird oder als dekoratives Element dient. 

Das Festival für Immaterielle Kunst bietet aktuellen performativen Tendenzen in der Neuen Musik eine eigens hierfür generierte Plattform und stellt sie ähnlichen Arbeiten aus der Performance-Art-Szene gegenüber. Nach der Premiere in der Elbphilharmonie 2020 findet das Festival 2021 auf Kampnagel statt, und wird in Zukunft jährlich zwischen diesen beiden Spieltorten fluktuieren. Hiermit ermöglichen wir, eine möglichst große Bandbreite an Werken aufführen zu können.

In enger Zusammenarbeit mit der deutschen Künstlerin und Kuratorin Frauke Aulbert gestalten die KünstlerInnen  Shows oder Konzerte mit Auftragsarbeiten (und also Uraufführungen) auf der Bühne, Outdoorperformances, Workshops und weiteren Austauschmöglichkeiten zwischen den Künsten, wie z.B. Podiumsdiskussionen. Die Beziehung PerformerIn-Publikum wird hinterfragt und neu aufgestellt, die eigene Rolle als Musik-SchaffendeR neu abgesteckt und benannt.

  

Das Festival für Immaterielle Kunst dankt sehr herzlich den Förderern:

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